Anzeige

BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

Anzeige GBS

AKTUELLE MELDUNGEN

Von Klaus Stein  Werner Schineller, sein Name steht für fast drei Jahrzehnte Verantwortung für seine Heimatstad...
Kommentar von Klaus Stein Das war eine bemerkenswerte Stadtratssitzung - ich scheue mich nicht, sie als "Sterns...
In seiner heutigen Sitzung hat der Speyerer Stadtrat für den "Industriehof" eine zweijährige Veränderungssper...
Lesermeinung: Der ehemalige Grünen-Stadtrat Willi Batzer zu Irmgard-Münch-Weinmann: "Was ist das für ein Politikstil?"
Drucken
SPEYER | Uebersicht Speyer
Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 18:46 Uhr

Nachdem die im ersten Wahlgang gescheiterte Grüne Ex OB-Kandidatin Irmgard Münch-Weinmann in den sozialen Netzwerken sich von ihrer mehrfach gemachten Aussage distanziert, es sei Zeit für eine Frau als Oberbürgermeisterin, setzt sich der langjährige Grünen-Stadtrat Willi Batzer kritisch mit deren Verhalten auseinander: "Was nun, Irmel Münch-Weinmann? Ist es nun Zeit für eine Frau oder nicht? Diese Aussage kann doch wohl nicht ausschließlich auf Frau Münch-Weinmann zugeschnitten gewesen sein. Dann hätte sie ja richtigerweise sagen müssen: "Es ist Zeit für mich als Speyerer Oberbürgermeisterin"!, was durchaus legitim gewesen wäre.

 

Ich schätze Frau Münch-Weinmann seit Jahren als Mensch, politisch steht sie mir aber zu sehr in der Nähe von Herrn Eger und der CDU.
Einerseits gibt sie keine Empfehlung und spricht sowohl Herrn Eger als auch Frau Seiler indirekt die Fähigkeit ab, diese Stadt zu führen. Andererseits empfiehlt sie durch die Blume den Kandidaten der CDU. Was ist das für ein Politikstil?
Dass Frau Seiler angeblich einen destruktiven und aggressiven Stil pflege, ist Erfindung und Unterstellung zugleich, der allerdings nicht nur von einigen Grünen ins Feld geführt wird, um die SPD-Kandidatin gezielt als unfähig darzustellen.
Tatsache ist, dass Herr Eger mehrfach sein Amt und die Verwaltung für den Wahlkampf missbraucht hat. Tatsache ist weiterhin, dass das Baudezernat beim OB liegt und nicht bei der Beigeordneten. Hier wird mit Unterstellungen gearbeitet, die der 'Normalbürger', der die Verwaltungsstruktur nicht kennt, nicht überprüfen kann.
Von menschlicher Seite finde ich sehr bedauerlich, dass Frau Münch-Weinmann sich jetzt auf eine Ebene begibt, die ihr mehr schaden als nützen wird."

Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.