BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

Der Russenweiher im Neuland hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, da er mehrfach unter Sauerst...
Auf eine Fortsetzung des "Goldenden Oktobers" hoffte die Beigeordnete Stefanie Seiler beim Pressegespräch zur ...
Eine Bewegung, angestoßen von oben, bekommt Beine und lernt laufen. Die von Sarah Wagenknecht initiierte Sammlungsbewegu...
OB-Wahl in Speyer: Eger und Seiler fast gleichauf - Entscheidung auf Stichwahl am 10. Juni vertagt - niedrige Wahlbeteiligung
Drucken
SPEYER | Uebersicht Speyer
Sonntag, den 27. Mai 2018 um 19:51 Uhr

Es bleibt spannend, das Rennen um den Sessel des Speyerer Stadtoberhaupts, denn im ersten Wahlgang gab es keinen Sieger oder Siegerin: Auf Amtsinhaber Hansjörg Eger entfielen 7.779 Stimmen = 42,9 Prozent, seine Herausfordererin Stefanie Seiler holte 7.611 Stimmen = 42 Prozent. Abgeschlagen die Grünen-Kandidatin, Irmgard Münch-Weinmann, die für ihren engagierten Wahlkampf nicht belohnt wurde und nur von 1.908 Speyerern gewählt wurden, das sind 10,5 Prozent.

Dass die Bäume der Rechtsextremen in der Domstadt nicht in den Himmel wachsen, musste Udo Thümmel feststellen, der lediglich 832 Stimmen bekam, was 4,6 Prozent entsprachen. Dass Herr Thümmel der AfD zumindest nahe steht konnte man heute wieder erkennen, denn deren Speyerer „Oberhaupt“ (kleines Wortspiel) Benjamin Haupt suchte sichtlich die Nähe Thümmels.
Bitter ist allerdings die geringe Wahlbeteiligung von nur 46,9 Prozent, zumal die Wählerinnen und Wähler durchaus Alternativen hatten.
Im Lager von Steanie Seiler, zu der zahlreich Persönlichkeiten zählen wie die Galeristen Maria Franz und Anton Bronich, der ehemalige Vorsitzende der Jungen Union und ehemaliges CDU-Stadtratsmitglied Gregor Flörchinger oder die im Kulturbereich engagierte Sabrina Albers, herrschte große Siegeszuversicht.
Verhalten die Stimmung hingegen bei der CDU. In einer Stellungnahme lobt Landesvorsitzende Julia Klöckner ihren Parteifreund Eger und betont, es komme auf jede Stimme an. (ks/Foto: ks)

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.