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SPD will "Dom zum beben bringen" - Viel Zuversicht beim Wahlkampfauftakt im"Stage Center"
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 11. April 2019 um 11:14 Uhr

Für Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler war es ein "Déjà-vu", begann doch mit einer ähnlichen Veranstaltung am gleichen Ort, dem "Stage Center", ihr Wahlkampf, an dessen Ende sie zum Stadtoberhaupt gewählt wurde. Auch diesmal wollte die Speyerer SPD mit der Veranstaltng "Unsere Ideen, unsere Ziele. Gemeinsam mehr Speyer" den Grundstein für einen Wahlsieg bei der Kommunal - und Europawahl am 26. Mai legen. "Wir sind noch nicht am Ziel, die OB-Wahl war nur eine Etappe", so Seiler die versicherte, mit dem Herzen bei den Wahlkämpfern ihrer Partei zu sein.

 

Damit, dass sie ihre Wahlversprechen einlöse, wolle sie zum Erfolg beitragen.
"Eine Oberbürgermeisterin braucht eine Mehrheit im Rat und deshalb muss das Ziel sein, stärkste Fraktion zu werden." Danniel Stich, Generalsekretär SPD Rheinland-Pfalz, schwärmte regelrecht von Seilers OB-Wahlkampf, der neue Maßstäbe gesetzt habe. Er habe Modellcharakter für die Landes SPD. Die Europawahl bezeichnete er als "Schicksalswahl", gehe es doch darum, dass nicht Europagegner die Mehrheit im EU-Parlament bekämen. "Lasst uns am 26. Mai ein weiteres Mal den Dom zum Beben bringen."
"Die Kommunalpolitik ist das Fundament der Demokratie", stellte Spitzenkandidat Walter Feiniler seinen Ausführungen  voran. Trotz begrenzter finanzieller Möglichkeiten gelte es, eine Stadtentwicklung der Zukunft zu gestalten.
Bevor die etwa 80 Anwesenden ihre Vorschläge zum Wahlprogramm zu Papier bringen konnten, nannte Feiniler die Eckpunkte sozialdemokratischer Kommunalpolitik, allen voran bezahlbares Wohnen. Feiniler sprach von einem interkommunalen Wohnprojekt auf den Gelände der ehemaligen Kurpfalzkaserne sowie gemeinschaftlichem Wohnen auf dem Normand-Gelände.
Ziel sei auch eine umweltgerechte Stadt, wobei eine Landesgartenschau helfen könnte. Ein modernes Verkehrskonzept beispielsweise mit Elektroshuttles, Schulsozialarbeit, verbesserte Kita-Angebote, mehr Schulsozialarbeit stehen auf der Agenda. Auch Sicherheit und Sauberkeit seien Anliegen der SPD. Dazu brauche es mehr Personal bei den Ordnungsdiensten.
Auch wolle man privatisierte Dienstleistungen wieder zurückholen. (ks/Foto: privat)
 

 

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