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Sanierung der Salierbrücke: OB-Kandidatin Stefanie Seiler fordert planerische Alternativen - Fähre und Treffen mit Gemeinderäten der betroffenen Gemeinden angeregt
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 08. März 2018 um 14:41 Uhr

"Die Sanierung der Brücke steht außer Frage, dennoch benötigt es ein Ausweichkonzept für die Verkehrsströme", so die Speyerer OB-Kandidatin und Verkehrsdezernentin Stefanie Seiler in einer Presseerklärung zur geplanten Sperrung der Salierbrücke.  Insbesondere Beeinträchtigungen für den Einzelhandel, Schülerverkehr, Landwirtschaft sowie Kranken- und Rettungstransporte für die über zwei Jahre Komplettsperrung seien untragbar. Für den Einzelhandel bedeute eine Komplettschließung massive finanzielle Einbußen, für den Schülerverkehr nicht hinnehmbare zeitliche Einbußen und für den Rettungsdienst sind die Konsequenzen kaum auszumalen. Zeitliche Verzögerungen hierbei bedeuten nicht nur finanzielle Einbußen sondern hier geht es um wichtige Sekunden, die über Leben entscheiden.

 "Deshalb fordern wir, dass für die Rettungskräfte und den Schülerverkehr die Fahrmöglichkeit über die Brücke erhalten bleibt. Zudem muss eine Alternative für die Landwirtschaft geschaffen werden, um für diese Berufsgruppe die Einbußen so gering wie möglich zu halten. Für die Pendler, sowohl Berufspendler als auch Gäste unserer Stadt, plädieren wir die Einrichtung einer Fähre. Dies wäre für den Querverkehr von Speyer nach Hockenheim (und umgekehrt) eine Option zur Entlastung der Situation, die gerade für Pendler dramatisch sein werden. Die Rampen der alten Natofähre sind unseres Wissens nach noch vorhanden. Bei dem Gespräch wurde auch als langfristige Lösung ein Brückenneubau in Erwägung gezogen."
Zudem fordern wir eine vorrauschauende Verkehrsplanung, um den Verkehr in der Stadt Speyer anzupassen und mit der bisherigen Baustellenplanung zu vernetzen. Die Sanierung der Brücke sowie die vorgeschlagenen Alternativen müssen dringend fraktionsübergreifend und interkommunal mit den entsprechenden Verkehrsministern von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg unter Einbeziehung der Bevölkerung besprochen und diskutiert werden.
 

 

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