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Krankheit kunstvoll verarbeitet: Frauenselbsthilfe nach Krebs stellt nahezu 100 Bilder und Skulpturen im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer aus
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SPEYER | Speyer heute
Dienstag, den 07. September 2010 um 17:11 Uhr
Ihren Gefühlen während ihrer Krebserkrankung haben Mitglieder der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Kunstwerken Ausdruck verliehen. Die daraus entstandene Wanderausstellung ist ab sofort im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer zu sehen.

Auf etwa 30 Quadratmetern zeigen nahezu 100 Bilder und Skulpturen, die sich zu einem großen Kunstwerk zusammensetzen, wie sich Krebspatientinnen mit ihrer Erkrankung auseinandergesetzt haben. Der Betrachter erkennt, welche schmerzvollen Erfahrungen sie gemacht haben, wie sie aber auch die Krankheit als Chance genommen haben, die Kostbarkeiten des Lebens neu zu entdecken. „Wir sehen hier Zeugnisse von Angst und Mut und immer wieder neuen Hoffnungen“ fasste Oberin Sr. Isabelle Wien ihre Eindrücke während der Ausstellungseröffnung zusammen.
Die Idee zur Ausstellung stammt von Ingrid Wolf, stellvertretende Leiterin des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/ Saarland. Anlässlich des dreißigjährigen Bestehens des Verbandes im vergangenen Jahr bewegte Wolf die Mitglieder frei nach Pablo Picasso, sich mit der Kunst „den Staub von der Seele zu waschen“. Seit Ende 2009 reist die beeindruckende Wanderausstellung durch Rheinland-Pfalz und das Saarland und macht auf die Selbsthilfegruppe und ihre Arbeit aufmerksam. Dr. Ute Baumstark, Oberärztin am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus und Leiterin des Brustzentrums Speyer, zeigt sich erfreut, „dass wir die Möglichkeit haben, unserem Kooperationspartner im Brustzentrum diese Plattform bieten zu können, um seine gute und wichtige Arbeit bekannt zu machen.“
Die Frauenselbsthilfe nach Krebs betreut in Rheinland-Pfalz und dem Saarland in 43 örtlichen Gruppen etwa 2.500 an Krebs erkrankte Menschen und deren Angehörige. Die 130 Mitglieder begleiten Betroffene, stehen ihnen zur Seite, bieten Informationen und praktische Hilfe und leisten Lobbyarbeit.
Die „Jubel- und Klagemauer“ ist noch bis zum 20. September im Foyer des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer, Hilgardstraße 26, zu sehen. (spa/Foto: Diak)

 

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