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Speyer: Kraterlandschaft im Rinkenbergerhof: Hubertusweg kaum befahrbar – Bei Regen eine Schlammwüste
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 25. Juni 2010 um 16:39 Uhr

Der Hubertusweg hat seinen Namen zu Recht, ist er doch an der einen Seite vom Wald gesäumt, in dem bekanntlich die Jäger, deren Schutzpatron der heilige Hubertus von Lüttich ist, auf die Pirsch gehen. Auf der anderen Seite stehen einige Häuser inmitten schöner Gärten, und darin wohnen Speyerer Bürger.

 

Es sind zwar nicht viele, aber sie gehören doch zur Stadt, wenn auch ihr Wohngebiet, der Rinkenbergerhof, etwas außerhalb liegt. Die Anwohner des Hubertuswegs fühlen sich aber als Bürger zweiter Klasse. Warum das so ist merkt jeder schmerzlich, wenn er einen Besuch dort macht. Der Hubertusweg gleicht einer Kraterlandschaft mit so tiefen Löchern, dass ein Befahren zum Abenteuer wird. Bei Regen ist die Straße eine einzige Schlammwüste, da die Mineralbetondecke kein Gefälle hat, das Wasser nicht ablaufen kann: "Dieser Zustand hält schon seit Jahren an", so ein Anwohner zu speyer-aktuell. "Die kommen ab und zu von der Stadt und füllen die Löcher auf, aber schnell tritt wider der alte Zustand ein."
Es ist meist eine Zumutung, den Weg zu befahren. Vor allem der dort ansässige Schausteller riskiert bei der An- und Abfahrt mit seinen Anhänger Achs- und Fahrgestellbruch.
Den Beteuerungen der Stadt, dass bereits ein Straßenbauunternehmen mit dem Aufbringen einer Asphaltdeckebeauftragt sei, diese aber keine Zeit habe den Auftrag auszuführen, schenken die Bürger im Hubertusweg nur wenig Glauben. Da bleibt nur noch, Hals- und Beinbruch zu wünschen. (ks/Foto: ks)

 

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