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NATUR UND UMWELT

Grüne informieren zur Sondermülldeponie Flotzgrün: Keine akuten Gefahren für das Trinkwasser
NATUR UND UMWELT | NATUR UND UMWELT
Donnerstag, den 07. April 2016 um 09:39 Uhr

Die von der BASF geplante Erweiterung der Sondermülldeponie auf der Rheininsel Flotzgrün sorgt für Diskussionen in der betroffenen Region. Über potentielle Gefahren für die Trinkwasserversorgung in Speyer informierten sich in einer Kleinen Anfrage die GRÜNEN-Landtagsabgeordneten Anne Spiegel und Dr. Bernhard Braun.

 
 
Klimaschutz: Energieagentur Rheinland-Pfalz startet Online-Kampagne
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Dienstag, den 05. April 2016 um 10:40 Uhr

Klimaschutz braucht Vorbilder: Neben Personen aus dem persönlichen Umfeld können auch Kommunen als gutes Beispiel voran gehen. Denn was in einer Kommune erfolgreich für den Klimaschutz und die Energiewende umgesetzt wurde, kann auch in anderen Städten und Gemeinden gelingen. Deshalb hat die Energieagentur Rheinland-Pfalz die Kampagne "Tatentransfer: Kommunaler Klimaschutzes zum Nachmachen"online auf den Weg gebracht. Mit der Intention dokumentiert sie darin Prozesse, die Kommunen für den Klimaschutz entwickelt und umgesetzt haben.

 
 
Gärtnermeister Ulf Neumann gibt Gartentipps für den Frühling
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Dienstag, den 22. März 2016 um 12:55 Uhr

Der Frühling naht und Ihr Garten liegt noch im Winterschlaf? Dann können Sie jetzt loslegen: Nun ist die richtige Zeit, um Rosen, Gräser und Lavendel zurückzuschneiden, damit der Neuaustrieb nicht behindert wird. An Gehölzen müssen "tote" Zweige ausgeschnitten werden, da sonst die Gefahr von Pilzkrankheiten besteht. Wichtig ist auch die erste Kontrolle gegen den Buchsbaumzünzler. Dieser wird bei Temperaturen ab 8 Grad C aktiv. Sollten sich die Raupen schon bewegen, sofort eine Schädlingsbekämpfung vom Fachmann vornehmen lassen.

 
 
"Naturschutz eine gesellschaftliche Wertentscheidung": Beate Jessel als neue "Ökologia" in ihr Amt eingeführt
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Freitag, den 18. März 2016 um 06:50 Uhr

Jährlich beruft die Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. eine Dame mit ökologischer Kompetenz und besonderer Ausstrahlung als "Ökologia"-Botschafterin. Der gerade wiedergewählte Stiftungsvorsitzende Hans-Joachim Ritter (Rülzheim) konnte im Rahmen einer Veranstaltung der der Stiftung im Kommunikationszentrum der VR-Bank Südpfalz in Rülzheim Professor Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, als 16. "Ökologia" in ihr Amt einführen. In ihrem Referat zum Thema "Naturschutz in Deutschland-eine gesellschaftliche Aufgabe" unterstrich Jessel, daß Naturschutz über Ökologie hinausgehe.

 
 
Stöbern, entdecken, informieren: Sonderschau "Energie Sparen" bei Rheinland-Pfalz Ausstellung
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Donnerstag, den 10. März 2016 um 14:19 Uhr

Die Sonderschau "Energie Sparen" bei der Rheinland-Pfalz Ausstellung 2016 feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. In der Ausstellung "2050 – Dein Klimamarkt" können sich Besucher in einer nachempfundenen Einkaufsumgebung auf eine klimafreundliche Tour begeben. 

 
 
"Ökologia"-Preis 2015: Malteser-Krankenhäuser Bonn und Köln für "energetische und ökologische Orientierung" ausgezeichnet
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Dienstag, den 25. August 2015 um 09:12 Uhr

Die Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V., Bonn, die jährlich ein Unternehmen, das sich besonders ökologisch verhält, mit dem "Ökologia"-Preis auszeichnet, ehrte in diesem Jahr im Rahmen des Sommerfestes des Malteser-Krankenhauses Seliger Gerhard Bonn/Rhein-Sieg am Freitagabend bei der Deutschen Welle in Bonn die Malteser-Krankenhäuser von Bonn und Köln. Stiftungsvorsitzender Hans-Joachim Ritter (Rülzheim), der gemeinsam mit der "Ökologia" – Botschafterin der Ökologie 2015 -, Dr. Claudia Kaminski (Köln), die Preisverleihung vornahm, hob in seiner Laudatio die Anstrengungen der Krankenhäuser im Sinne der energetischen und ökologischen Orientierung beispielsweise durch den Austausch von alten, undichten Fenstern durch energieeffiziente Fenster in beiden Krankenhäusern oder durch Abriss nicht mehr benötigter Wirtschaftsgebäude auf dem Kölner Areal Siemensring 54 zur Verbesserung der Energiebilanz hervor.

 
 
Allergiker aufgepasst: Umsichtiger Umgang mit Ambrosia-Pflanze
NATUR UND UMWELT | NATUR UND UMWELT
Dienstag, den 30. Juni 2015 um 11:00 Uhr

In den letzten Jahren hat sich die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) stark ausgebreitet. Die Pollen der Ambrosia können starke Allergieschübe auslösen, was zu schwerem Heuschnupfen oder Asthma führen kann. Die Pflanze wächst vor allem auf Brachflächen und an Straßenrändern, aber auch vereinzelt in Gärten. Falls die Pflanzen im Garten gefunden werden, empfiehlt der Bereich Umwelt der Stadtverwaltung Ludwigshafen diese unverzüglich zu entfernen. Dazu dürfen die Pflanzen nur mit Handschuhen angefasst werden. Beim Umgang mit bereits blühenden Pflanzen empfiehlt sich zudem eine Atemschutzmaske. Ambrosia sollt eniemals auf dem Kompost entsorgt oder zum den Grünabschnitt gegeben werden, da sich hierdurch der Samen ausbreiten kann. Stattdessen empfiehlt es sich, die Ambrosia-Pflanzen in einer geschlossenen Tüte im Restmüll zu entsorgen. Fragen diesbezüglich beantwortet Dr. Norbert Giermann, Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein, Bereich Umwelt, Telefonnummer: 0621 504-2329.

In den letzten Jahren hat sich die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) stark ausgebreitet. Die Pollen der Ambrosia können starke Allergieschübe auslösen, was zu schwerem Heuschnupfen oder Asthma führen kann. Die Pflanze wächst vor allem auf Brachflächen und an Straßenrändern, aber auch vereinzelt in Gärten. Falls die Pflanzen im Garten gefunden werden, empfiehlt der Bereich Umwelt der Stadtverwaltung Ludwigshafen diese unverzüglich zu entfernen. Dazu dürfen die Pflanzen nur mit Handschuhen angefasst werden. Beim Umgang mit bereits blühenden Pflanzen empfiehlt sich zudem eine Atemschutzmaske. Ambrosia sollt eniemals auf dem Kompost entsorgt oder zum den Grünabschnitt gegeben werden, da sich hierdurch der Samen ausbreiten kann. Stattdessen empfiehlt es sich, die Ambrosia-Pflanzen in einer geschlossenen Tüte im Restmüll zu entsorgen. Fragen diesbezüglich beantwortet Dr. Norbert Giermann, Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein, Bereich Umwelt, Telefonnummer: 0621 504-2329. (spa/Foto:privat)

 
 
 
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