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Ernst Fuchs geht in Ruhestand - 'Superamtsleiter" kümmert sich mehr um Enkel und macht sich auf den Jakobsweg
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LEBEN | MENSCHEN
Sonntag, den 04. Juli 2010 um 10:51 Uhr

"Es war eine spannende und gute Zeit, denn die Jugend- und Sozialhilfe ist ein dynamisches Gebiet", zog Ernst Fuchs das Resümee seiner langjährigen Tätigkeit bei der Stadt Speyer, bei der er seit 15 Jahren das "Superamt" für Jugend. Soziales, Familien und Senioren leitet.

Ernst Fuchs geht Ende Juli in Ruhestand und wurde am Donnerstag von Oberbürgermeister Werner Schineller in dessen Amtszimmer offiziell verabschiedet.
Das Stadtoberhaupt ging auf die Biographie des geborenen Neustadters mit "preußischen" Wurzeln ein, der seine berufliche Laufbahn nach seinem Studium als Sozialpädagoge Sozialarbeit im Bereich Jugend in Frankenthal begann. In einem Aufbaustudium befasste er sich mit der Jugend- und Erwachsenenbildung.
Im Speyer begann Ernst Fuchs als Stadt-Jugendpfleger, und wurde dann Leiter des Jugendamtes. nach dem Amtsantritt Schinellers und dessen Verwaltungs-Umstrukturierung berief dieser ihm zum Amtsleiter, von dem das finanzielle Wohl und Wehe der Stadt abhänge, machte Schineller die Bedeutung des Amtes deutlich, das zwei Drittel des städtischen Haushaltes verwaltet.
Der Oberbürgermeister dankte Fuchs auch im Namen des Stadtrates und des ehemaligen Sozialdezernenten Hanspeter Brohm  für die geleistete Arbeit.
"Ich werde mich mehr um meine Enkel kümmern und eine weitere Etappe des Jakobswegs angehen", verriet der zukünftige Pensionär speyer-aktuell etwas über seine Pläne. (ks/Foto: ks)
ere Etappe des Jakobswegs angehen", virriet der zukünftige Penionär speyer-aktuell etwas über seine Pläne. (ks/Foto: ks)

 

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