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Lesermeinung: Für Kai-Uwe Büchner ist das Wahlrecht ein großes Geschenk der Demokratie - er fordert dazu auf, am Sonntag wählen zu gehen
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 09. Juni 2018 um 20:21 Uhr
Wählen sei ein großes Privileg und Bürgerpflicht, meint Kai-Uwe Büchner: "Seit mittlerweile über 70 Jahren haben wir Bürgerinnen und Bürger in Mitteleuropa eine gefestigte Demokratie als Gesellschaftsform. Wir genießen die Vorzüge wie Freiheit in vielen Bereichen und Wohlstand, der uns das Leben immer leichter macht. Hunger, Elend und Flucht haben wir in der 2. und 3. Nachkriegsgeneration nie erlebt. Um diese Freiheit weiter so wahrnehmen zu können muss diese Demokratie gefestigt bleiben. Die Teilnahme an Wahlen ist hierbei ein wichtiger Bestandteil, denn ein freies Wahlrecht gibt es nur in einer stabilen Demokratie.

Unsere Stimme ist dabei nicht nur ein Kreuz auf dem Stimmzettel, sondern auch die einfache Art und Weise, unsere Meinung zu äußern. Es ist ein großes Geschenk der Demokratie.
Gerade auf kommunaler Ebene hat diese Kundgabe der eigenen Meinung einen besonderen Stellenwert. Wir können direkt mitbestimmen, welche Person mit welchen Ideen und Vorstellungen unsere Stadt weiter modernisieren wird.
Daher ist es wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger am 10. Juni ein wenig Zeit nehmen und zur Wahl gehen, um lebendige Demokratie zeigen. Sie entscheiden zwischen einer Kandidatin und einem Kandidaten und damit um die weitere zukunftsweisende Richtung unserer Stadt. Nach der ersten Wahl haben ca. 46% der Wahlberechtigten über die zukünftige Ausrichtung und Entwicklung der Stadt Speyer entschieden. 54% müssen diese Entscheidung mittragen, egal ob sie anderer Meinung sind oder nicht. Also nicht einmal die Hälfte der Speyerer Bürger hatten ihre Vorstellung für alle Speyerer Bürger abgegeben. In einer gut funktionierenden Demokratie geben mindestens drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger durch ihre Stimme die Richtung vor.
Deshalb meine Bitte: nehmen Sie ihr Wahlrecht war, gehen Sie zur Wahl, denn die CDU hat ist nach 24 Jahren an der Macht verbraucht. Ihr Oberbürgermeister hat keine Kraft, die Zukunft zu gestalten - es ist Zeit für einen Wechsel."

 

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