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Lesermeinung: Friedel Hinderberger fragt sich: Wahlkampfhilfe für Eger nun auch noch mit der GEWO?
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:57 Uhr
Friedel Hinderberger, Stadtrat (SPD) und Aufsichtsrastsmitglied der GEWO, hält einen Brief an die Mieter für unzulässige Wahlkampfhilfe: "Nachdem Oberbürgermeister Eger mit dem Angebot, ihn in seinem Dienstzimmer in Sachen OB Wahlkampf anzurufen, zurück gerudert ist, scheint er mit der GEWO, der städtischen Wohnungsgesellschaft, deren Aufsichtsratsvorsitzender er ist, eine  Tochter der Stadt Speyer für Wahlzwecke zu nutzen. Ich gehe davon aus, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Eger dieses Schreiben veranlasst hat oder zumindest davon in Kenntnisse gesetzt wurde.

Wie ist es sonst zu erklären, wenn 2.725 Mieter der GEWO (Portokosten ca. 2.000 Euro) plötzlich vor dem Wahlkampf einen Brief des Vermieters mit schmeichelhaften Worten in den letzten Tagen zugestellt bekamen. Was hier geschrieben wurde, ist jedem Mieter und auch dem neuen Geschäftsführer bekannt.
So wird ein Mietpreis von 5,24 Euro angegeben, der die Mieter bestimmt verunsichert, da es ihn nur noch es in wenigen Fällen gibt. Die Mieter werden den wahren Mietpreis in ihren Mietverträgen feststellen können.
Ich frage mich, warum ausgerechnet jetzt, kurz vor den Wahlen, der neue Geschäftsführer hier in die Bresche springen muss? Musste doch der in Pension gegangene Vorgänger, Herr Böhmer, bereits für die Plakatwerbung im OB Wahlkampf für Eger den Kopf hinhalten."

Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

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