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"Die Steine ausgegangen": Für Kai-Uwe Büchner ist der Oberbrügermeister mit den Problemen in Speyer-Nord "überfordert"
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:44 Uhr

Der Speyerer Kai-Uwe Büchner hat den Endruck, dass bei einigen dringenden Projekten der amtierende Oberbürgermeister überfordert ist, sie anzugehen: "Irgendwie bekommt man den Eindruck, dem jetzigen Oberbürgermeister sind in Speyer-Nord die Steine ausgegangen. In den letzten Jahren haben sich so viele Baustellen aufgetan oder sind größer geworden. Vielleicht ist deswegen Speyer-Nord bei der letzten Stadtkarten nicht mit abgedruckt worden. Ob es um die Nahversorgung im ehemaligen Bauhaus, die Neugestaltung des Heinrich-Lang-Platzes, die Situation im Binsfeld oder um die Planung der Konversationsfläche geht, alles hängt in der Luft.

 

 Dafür plant er zum Beispiel bei der Nahversorgung eine Grünfläche zuzubauen. Beim Heinrich-Lang-Platz gab es erst letztens, (obwohl Gelder für die Umgestaltung wohl schon frei gegeben sind) ein "Zuckerle“ für interessierte Bürger und Vereine, die den Platz einfach nur schön und nutzbar haben wollen, indem eine schon längst fälliger Informationsabend veranstaltet wurde – Ergebnis offen.
 Bei der Konversionsplanung muss man feststellen, dass jemand, der sich wirklich dafür interessiert und etwas tun will, der arbeitet mit Bund und Land zusammen, informiert sich regelmäßig. Dies ist leider anscheinend beim jetzigen OB nicht passiert, er stellt sich eher in die Opferrolle. Durch ordentliche s Interesse von seitens der Stadtspitze hätten sicherlich einige Fehlberichte und Unsicherheit in der Bevölkerung vermieden werden können. Nur abzuwarten und so zu tun, als wäre man nur am Rande dabei, geht gar nicht.
 Es wird Zeit, dass endlich jemand Neues mit Dynamik, Ehrgeiz ,  mit Gemeinschaftssinn, die Bevölkerung mitzunehmen die Stadt führt. Damit endlich angepackt und Baustellen fertiggestellt werden. Die jetzige Führung scheint mit Speyer-Nord restlos überfordert zu sein."
 
 Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

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