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Lesermeinung: "Mutlos und unentschlossen" - Stadtrat Friedel Hinderberger (SPD) kritisidert die faktische Entmachtung des Bauausschusses
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 14. Mai 2018 um 10:42 Uhr
In einem Leserbrief kritisiert Stadtrat Friedel Hinderberger (SPD) die faktische Entmachtung des Bauausschusses durch Gestaltungsbeirat: "Nachdem genau das eintritt, was ich, was wir, im Bauausschuss befürchtet haben, fühle ich mich zu diesen Zeilen veranlasst. Es ist für mich unverständlich, dass man eine Baumaßnahme wie der Erweiterungsbau bzw. Neubau der Jugendherrberge nicht beschlussfähig dem Bauausschuss vorlegen kann.

Ich gehe davon aus, dass Herr Reiff, der der Planungsabteilung neben dem OB vorsteht, schon in der Lage ist, den Planungsvorschlag des Bauherrn so zu bewerten, dass ihn der Bauausschuss genehmigen kann.
Warum nun der Gestaltungsbeirat für dieses Gebäude, an diesem Ort, die Planung begutachten soll, dafür habe ich kein Verständnis.
Es ist bekannt, dass sich die Verwaltung sehr schwer tut, wie bei Neubauten, Nutzungsänderungen und bei vielem mehr, siehe  Baumaßnahme König, altes Bauhaus, Gelände beim Philippsmarkt, Bebauung Gelände  Holzmann u.s.w.
Bei der Hinzuziehung des Gestaltungsbeirates, wie bei dem anstehenden Neubau der Jugendherrberge, wird deutlich, wie mutlos, bzw. unentschlossen die Verwaltung bei Ihren Entscheidungen ist. Gleichzeitig beweist sie, dass sie den Bau-und-Planungsausschuss nicht für kompetent hält und ihn nur benutzt, um in Auftrag gegebene Gutachten durchwinken zu lassen.
Außerdem entstehen der Stadt für die Tagung des Gestaltungsbeirates erheblich unnötige Kosten. Diese belaufen sich bereits am ersten Tag auf zirka 8.000 Euro, wobei der Bauausschuß bei guter Vorarbeit der Verwaltung für eine Sitzung in der im Schnitt acht Punkte bearbeitet werden, pro Person 15 Euro erhält.
Es wird für die kommende Ratsperiode schwierig sein, bei solch einem Verhalten der Verwaltung noch willige Fachleute für die Ausschüsse zu bekommen."

Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

 

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