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Lesermeinung: "Die Lügenwelt der AfD" - Wolfgang Arndt zu Vorgängen im Bundestag um Deniz Yücel
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 26. Februar 2018 um 11:10 Uhr
Deniz Yücel passe nicht in das rechts-nationale Weltbild der AfD, meint Wolfgang Arndt aus Speyer zum vom Bundestag mit großer Mehrheit abgelehnten Antrag der rechtspopulisten um den ein Jahr in der Türkei inhaftierten "Welt"-Journalist: "Die AfD Fraktion im Bundestag hat beantragt dass die Bundesregierung einige Texte des gerade aus türkischer Haft entlassenen Journalisten Deniz Yücel missbilligen solle.

Die AfD betrachtet Yücel als antipatriotischen Haßprediger, lange hat sie sich gefragt, weshalb sich die Bundesregierung überhaupt 'für so einen einsetzen soll'.
Yücel paßt nicht in ihr rechts-nationales Weltbild, er ist ein unabhängiger Journalist. Es gibt also in punkto Pressefreiheit Übereinstimmungen zwischen Rassisten hier und Erdogan dort, wie Özdemir sagte sind beide aus dem gleichen faulen Holz geschnitzt.
Im Lauf der Auseinandersetzung wurden von der AfD-Chefin Weidel Lügen verbreitet die richtiggestellt werden müssen:
-Yücel sei kein Deutscher; wahr ist, er ist in Hessen geboren und hat einen deutschen Pass -Y ücel sei kein Journalist; wahr ist, Yücsel arbeitet seit Jahren für die Zeitung "Welt" als Reporter - der Steuerzahler hätte seinen Rückflug bezahlt. Wahr ist, dass sein Arbeitgeber, die Welt, den Rückflug bezahlt hat.
Der Antrag der braunen Rassisten wurde mit 552 gegen 77 Stimmen abgelehnt."

Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

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