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Malen mit Leidenshaft: Die Speyerer Malerinnen Silke Ballheimer und Gertrud "Gerti" Martini stellen bei der Baugenossenschaft aus
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SPEYER | Kultur Speyer
Montag, den 16. April 2018 um 06:54 Uhr

"Man sieht in ihren Werken die Liebe zu Speyer - sie malen beide mit Leidenshaft." Beate Steigner-Kukatzki meinte die beiden Malerinnen Silke Ballheimer und Gertrud "Gerti" Martini, beide aus der Domstadt, die seit Donnerstag in den Verwaltungsräumen der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer (GBS) ihre Werke präsentieren. Bereits zum 14. Mal präsentiere das Wohnungsunternehmen unter dem Motto "GBS trifft Kunst - Kunst trifft GBS" Bilder und Skulpturen in ihren Räumen, sagte Vorstandsmitglied Rolf S. Weis bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste.

 

Wenn man in Speyer geboren sei, dann habe man automatisch ein besonderes künstlerisches Einfühlungsvermögen, meinte Weis.
Beide Malerinnen seien experimentierfreudig, sprühten vor Energie und Leidenschaft, charakterisierte Steigner-Kukatzki die Künstlerinnen.
Die 1948 geborene Gertrud Martini habe sich schon in der Schulzeit autodidaktisch das Malen beigebracht, sich später in Kursen künstlerisch weitergebildet. Mit ihren Bildern versuche sie, Harmonie zwischen Linie, Farbe und Fläche zu erreichen. Stillleben und Akte seien zentrale Themen ihrer Werke.
Das Sport für Silke Ballheimer, 1963 in Speyer geboren, ein wichtiges Element in ihrem Leben ist, kann man ihren Bildern entnehmen. Mit Werken Galopprennen, Bahnradrennen oder Eisschnellläufer gewährt sie Einblick in ihre ganz spezielle Sichtweise. "Wenn ich nicht malen, laufen oder Musik hören kann, fühle ich mich eingesperrt wie ein wildes Tier", sagt sie von sich selbst.
"Schicht im Schacht" oder "Kraftakt" nennt sie Bilder, auf denen Industriebrachen zu sehen sind.
Bezeichnend für die Ausstellung ist die Vielfalt der Darstellungen und der in den Bildern festgehaltenen Situationen.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 15. Juni und kann an den Öffnungszeiten der GBS besichtigt werden. (ks/Foto: ks)

 

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