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Zu Fuß gut zu sehen – Kinder sind in Dunkelheit besonders gefährdet - Unfallkasse gibt Tipps für bessere Sicherheit
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INFODIENSTE | Hilfe
Mittwoch, den 30. Oktober 2013 um 13:01 Uhr

Klar im Vorteil ist, wer sich gut sichtbar im Straßenverkehr bewegt. Das gilt für jede Verkehrsteilnehmerinnen und jeden Verkehrsteilnehmer, besonders jedoch für Kinder. „Die Jüngsten sind aufgrund ihrer Körpergröße ohnehin schon gefährdeter, nicht rechtzeitig gesehen zu werden. Helle, reflektierende Kleidung besonders in der Dämmerung oder Dunkelheit macht Kinder sichtbarer“, so die Unfallkasse Rheinland-Pfalz, bei der unter anderem Schulkinder gesetzlich unfallversichert sind.


Die Unfälle auf dem Weg zur Schule beziehungsweise in die Kita und zurück sind zwar im vergangenen Jahr um 532 gesunken, doch insgesamt gingen bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz in 2012 immer noch 5.482 Wegeunfallmeldungen ein, an denen Kita- und Schulkinder beteiligt waren. „Und genau hier möchten wir mit unseren Empfehlungen und unseren Schulungsprojekten gegensteuern, um Unfälle mit Kindern zu reduzieren beziehungsweise zu vermeiden“, betont Manfred Breitbach, stellvertretender Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit der Jüngsten sei ein rechtzeitig angesetztes Verkehrssicherheitstraining. Um Kinder zusätzlich zu schützen, gibt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz Tipps: In der Oberbekleidung der Kinder sollten reflektierende Teile eingearbeitet sein. Reflektierende Figuren oder Streifen gibt es im Handel zum Aufbügeln oder Aufnähen. So kann vorhandene Kleidung nachgerüstet werden. Reflektierende Accessoires – seitlich auf Jacken, Hosen oder Schuhen angebracht – fallen beim Überqueren der Fahrbahn durch die Gehbewegungen besonders auf. Auch reflektierende Anhänger an Kleidung oder Schulranzen erhöhen die Sichtbarkeit.    Beim Kauf von Schulranzen darauf achten, dass sie mit reflektierenden Flächen auf der Vorderseite, den Seitenteilen und den Tragriemen ausgestattet sind (DIN 58124). An Regentagen leuchtende Capes oder Schirme verwenden. Hilfe zum Verkehrssicherheitstraining bieten die Projekt-Broschüren „Sicher zur Schule“. Mehr dazu im Internet unter www.ukrlp.de. (spa/Foto: Privat)

 

 

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