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Fäden entwirrt und Brücken gebaut: Stefanie Seiler manövriert souverän durch ihre erste Ratssitzung als Oberbürgermeisterin
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AKTUELLES | NEUE MELDUNGEN
Freitag, den 08. Februar 2019 um 11:01 Uhr
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von Klaus Stein
Stefanie Seiler kann Oberbürgermeisterin! Das ist die erste Erkenntnis aus der ersten Stadtratssitzung unter ihrer Leitung. Wer bisher noch Zweifel hatte, ob die relativ junge Frau der Aufgabe gewachsen ist, der bekam sie am Donnerstag ausgeräumt. Gut vorbereitet und souverän in der Sitzungsleitung, konnte sie immer dann die Argumentationsfäden entwirren, wenn sie sich zu verheddern drohten, baute Brücken zwischen den unterschiedlichen Auffassungen. Es war nicht zuletzt ihr Verdienst, dass trotz des Fahrt aufnehmenden Kommunalwahlkampfs alle Beschlüsse einvernehmlich gefasst wurden, es einen großen Konsens der Demokraten gab.

Die Zweite Erkenntnis ist nicht so erfreulich, denn obwohl die AfD noch nicht im Stadtrat sitzt, treibt sie das Gremium schon vor sich her - mit tatkräftiger Unterstützung der CDU.
Deren "Sicherheitsantrag", der nach Aussage des Fraktionsvorsitzenden Axel Wilke keine reale sondern nur eine "gefühlte" Basis hat, folgt zu 100 Prozent der AfD Argumentation. Die schürt mit vermeintlicher Unsicherheit Ängste in einem Teil der Bevölkerung. Keine Ratsfraktion will sich dem Vorwurf aussetzen, nicht genügend für Sicherheit zu sein, und so hat sich keiner so richtig getraut, klar Stellung zu beziehen und zu sagen, dass der Antrag im Grunde irrational ist. Lediglich Walter Feiniler äußerte Unverständnis, wähnte sich in einer anderen Stadt als Wilke.

 

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