Anzeige

BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

"Unser Haus wird groß, unser Haus wird schön", sangen die Kinder der des Diakonissen-Kindergartens anlässlich ...
Klaus Fresenius bleibt Vorsitzender des Kunstvereines Speyer. Auch sein Stellvertreter Andres Rock wurde von der Mitglie...
Von Hansgerd Walch Sebastian Kneipp sagte einmal: "Wer bemüht ist, sein eigenes Glück zu suchen, der ist auch dem ...
KLARTEXT: Wenig Neues - OB-Kandidaten bekräftigen bei Diskussionsveranstaltung in der Stadthalle ihre bereits hinlänglich publizierten Positionen
Drucken
SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 04. Mai 2018 um 15:14 Uhr

Von Hansgerd Walch
Ob die Veranstaltung der Zeitung "Die Rheinpfalz" am Donnerstag in der Speyerer Stadthalle mit den vier Personen, die für das Speyerer Oberbürgermeisteramt kandidieren, bei den Besuchern zur Wahlentscheidung beitragen konnte, darf bezweifelt werden, zumal die jeweiligen politischen Positionen bereits hinlänglich publiziert wurden. Die jeweiligen Lager hatten ihre Anhänger mobilisiert, wie man am Beifall hören konnte.

 

Nach meinem Eindruck hatte der CDU-Kandidat Hansjörg Eger von den moderierenden Rheinpfalz-Redakteuren Stefan Keller und Patrick Seiler mehr Redezeit zugestanden bekommen als die anderen drei, Stefanie Seiler (SPD), Irmgard Münch-Weinmann (Grüne) und Udo Thümmel (Parteilos). Bei Thümmel muss man einschränkend feststellen, dass er wenig Erhellendes über seine politischen Vorstellungen preisgab, immer wieder auf die Zeit nach der Wahl verwies, man bei ihm also die "Katze im Sack" kaufen soll.
Allerdings wurden durchaus die unterschiedlichen Positionen der einzelnen Bewerberinnen und Bewerber deutlich. Während Eger irgendwie so weitermachen möchte wie bisher, würden Seiler und Münch-Weinmann die Stadt der Zukunft gestalten, basierend auf den guten Traditionen in der Domstadt.
Bei den drei Fragen, die der Verein "inSPEYERed" stellen durfte, hätte ich mir gewünscht, dass nachgehakt wurde bei den doch recht vorgestanzten Antworten, die gegeben wurden.
Schlagfertig reagierte Stefanie Seiler bei der Frage aus dem Publikum an sie und Hansjörg Eger, was sie am jeweils anderen schätzten. Während Eger "ihre Energie" bewundert, wünschte ihm Seiler, "dass er endlich seinen Plan findet". (Foto: hgw)

 

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.