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Geld nicht effektiv eingesetzt: OB-Kandidatin Irmel Münch-Weinmann übt bei Radtour durch Speyer harsche Kritik an Situation für Radverkehr
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SPEYER | Speyer heute
Mittwoch, den 04. April 2018 um 15:24 Uhr
Bei einer Radtour durch Speyer nahmen im Rahmen des OB Wahlkampfs Irmel Münch-Weinmann und  die verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, Jutta Blatzheim-Roegler, neuralgische Punkte für den Radverkehr unter die Lupe. Start der Tour war auf dem Berliner Platz in Speyer-West. Trotz Regen ging es mit einigen Interessierten los. "Bei der neugestalteten Kreuzung Kurt-Schumacher-Straße/Iggelheimerstraße ist aus meiner Sicht keine Verbesserung der Gesamtsituation eingetreten.

"Die finanziellen Mittel wurden nicht effektiv eingesetzt", so Münch-Weinmann. Auch die Kreuzung Hirschgraben/Bahnhofstraße sei aus ihrer Sicht nicht optimal gestaltet.
Die Gilgenstraße sei mit Verkehrsabgasen und Lärm hoch belastet. Zuviel Durchgangsverkehr. Münch-Weinmann will das Verkehrsaufkommen reduzieren - mehr öffentlicher Raum für Menschen anstatt für Autos.
Kritisch sahen die radtour-Teilnehmer auch die Situation für Fadfahrer an der Kreuzung "Rauschendes Wasser", denn auch hier habe der Autoverkehr klar Vorrang.
Um das Projekt "Fahrradstadt Speyer" doch noch erfolgreich zu machen, fordert die Grüne einen "Runden Tisch Rad": "Ich stehe für eine fahrradfreundliche Stadt mit guten und sicheren Radstrecken. Bei anstehenden Planungen erwarte ich eine praxistaugliche Umsetzung. Hierfür sind Radfahrer*innen mit ihrem Wissen besser einzubinden."

 

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