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Projekte von Kinderschutzbund, ZWANZIG10 Jugendkultur und "Frauen treffen Frauen" werden durch Soziale Stadt Speyer-West gefördert
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 16. März 2018 um 18:12 Uhr
Über ihre erfolgreiche Bewerbung um Projektförderung aus dem Verfügungsfond der Sozialen Stadt Speyer-West freuen sich Kinderschutzbund, Verein ZWANZIG10 Jugendkultur und die Frauenrunde der Quartiersmensa Q+H. Oberbürgermeister Hansjörg Eger überreichte vor einigen Tagen im Quartiersbüro am Berliner Platz Förderbescheide von insgesamt 6.300 Euro. "Alle drei Projekte fördern das gesellschaftliche Zusammenleben im Quartier", ist Oberbürgermeister Eger von deren zielgerichteten Effekten für eine integrierte Stadtentwicklung überzeugt.

Die höchste Fördersumme in Höhe von 4.000 Euro nahm Christel Koch für den Kinderschutzbund entgegen, um ab August in Speyer-West ein Projekt zur Entlastung von Alleinerziehenden zu realisieren. Unter dem Titel "Aha! Atemholen für Alleinerziehende!", bietet der Kinderschutzbund an zwei Samstagen im Monat für drei Stunden ein kostenfreies und kurzfristig buchbares Betreuungsangebot für 2-6Jährige durch qualifizierte Tagesmütter an.
Zusammenhalt und Kreativität will Frank Arbogast im Jugendcafé Speyer-West mit einem Cajon-Projekt fördern. Dafür erhält der Verein ZWANZIG10 Jugendkultur 1.300 Euro aus dem Verfügungsfond. Unter Anleitung eines erfahrenen Perkussionisten können Jugendliche zunächst ihr eigenes Cajon, eine Art Kistentrommel, bauen und danach beim gemeinsamen Trommelworkshop, lernen auf ihrem Instrument zu spielen. Zum einen gehe es darum, die Spieltechnik zu erlernen, zum anderen aufeinander zu hören, was beim gemeinsamen Musizieren unverzichtbar sei, betont Frank Arbogast den sozialen Aspekt.
Das dritte Förderprojekt "Frauen treffen Frauen" wird mit 1.000 Euro unterstützt. Die engagierten Frauen vom Mittwochstreff in der Quartiersmensa Q+H wollen Flüchtlingsfrauen auch in Sachen Mobilität fördern. Mit Unterstützung des ADFC sollen Flüchtlingsfrauen lernen, auf dem Zweirad am Straßenverkehr teilzunehmen. "Denn in ihren Herkunftsländern ist Frauen das Radfahren verboten", erklärt Christa Eigen den Projekthintergrund. Mit dem Fördergeld könne die Fahrradwerkstatt von Q+H Ersatzteile finanzieren, um allen Kursteilnehmerinnen ein verkehrstüchtiges Fahrrad zur Verfügung stellen zu können. (spa)

 

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