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Lesermeinung: Friedel Hinderberger fragt sich: Wahlkampfhilfe für Eger nun auch noch mit der GEWO?
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:57 Uhr

Friedel Hinderberger, Stadtrat (SPD) und Aufsichtsrastsmitglied der GEWO, hält einen Brief an die Mieter für unzulässige Wahlkampfhilfe: "Nachdem Oberbürgermeister Eger mit dem Angebot, ihn in seinem Dienstzimmer in Sachen OB Wahlkampf anzurufen, zurück gerudert ist, scheint er mit der GEWO, der städtischen Wohnungsgesellschaft, deren Aufsichtsratsvorsitzender er ist, eine  Tochter der Stadt Speyer für Wahlzwecke zu nutzen. Ich gehe davon aus, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Eger dieses Schreiben veranlasst hat oder zumindest davon in Kenntnisse gesetzt wurde.

 
 
"Die Steine ausgegangen": Für Kai-Uwe Büchner ist der Oberbrügermeister mit den Problemen in Speyer-Nord "überfordert"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Mai 2018 um 08:44 Uhr

Der Speyerer Kai-Uwe Büchner hat den Endruck, dass bei einigen dringenden Projekten der amtierende Oberbürgermeister überfordert ist, sie anzugehen: "Irgendwie bekommt man den Eindruck, dem jetzigen Oberbürgermeister sind in Speyer-Nord die Steine ausgegangen. In den letzten Jahren haben sich so viele Baustellen aufgetan oder sind größer geworden. Vielleicht ist deswegen Speyer-Nord bei der letzten Stadtkarten nicht mit abgedruckt worden. Ob es um die Nahversorgung im ehemaligen Bauhaus, die Neugestaltung des Heinrich-Lang-Platzes, die Situation im Binsfeld oder um die Planung der Konversationsfläche geht, alles hängt in der Luft.

 
 
Lesermeinung: Helmut Schneider: Städtische Telefonnummer in CDU-Wahlkampfbroschüre unzulässige "Verknüpfung persönlicher und Parteiinteressen mit der Verwaltung"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 15. Mai 2018 um 08:18 Uhr

In seinem Leserbrief  hält der Diplomverwaltungswirt und ehemalige Beigeordnete in Idar Oberstein, der in Speyer lebende Helmut Schneider, die Telefonnummer der Stadt in einer CDU-Wahlbroschüre für Verknüpfung der Kommune mit parteipolitischen oder persönlichen Interessen: "In der Wahlkampfbroschüre der CDU fordert der OB-Kandidat Eger dazu auf, 'wenden sie sich zur Terminvereinbarung an mein Büro Telefon 06232 142200'.

 
 
Lesermeinung: "Mutlos und unentschlossen" - Stadtrat Friedel Hinderberger (SPD) kritisidert die faktische Entmachtung des Bauausschusses
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 14. Mai 2018 um 10:42 Uhr

In einem Leserbrief kritisiert Stadtrat Friedel Hinderberger (SPD) die faktische Entmachtung des Bauausschusses durch Gestaltungsbeirat: "Nachdem genau das eintritt, was ich, was wir, im Bauausschuss befürchtet haben, fühle ich mich zu diesen Zeilen veranlasst. Es ist für mich unverständlich, dass man eine Baumaßnahme wie der Erweiterungsbau bzw. Neubau der Jugendherrberge nicht beschlussfähig dem Bauausschuss vorlegen kann.

 
 
Lesermeinung: "Glaubhaftigkeit und Bürgernähe stellen wir uns anders vor" - Gerhard Briegel zu Hansjörg Eger
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 08:23 Uhr

Gerhard Briegel aus Speyer-Nord äußert sich in seinem Leserbrief kritisch zur Amtsführung und Wahlkampf des Oberbürgermeisters Hansjörg Eger: "Eine Presseankündigung nach der anderen. Da muß sich Herr Eger schon die Frage stellen lassen, was er denn überhaupt für einen Plan die letzten Jahre hatte und was er überhaupt gemacht hat bis auf endlose Gutachten in Auftrag zugeben, nachdem er regelmäßig die Vorschläge von Frau Seiler kopiert. Zudem ist es - gelinde gesagt - wirklich anstößig, daß Herr Eger die Verwaltung für seinen Wahlkampf benutzt.

 
 
Lesermeinung: Stadtrat Friedel Hinderberger: "Speyerer Gestaltungsbeirat kann 50.000 Euro jährlich und mehr kosten" - Bauausschuss entmachtet
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 16. April 2018 um 15:31 Uhr

"Von wegen Fahrtkosten", weiß Friedel Hinderberger, dienstältestes Speyerer Stadtratsmitglied und seit vielen Jahren Mitglied im Bauausschuss zum Kommentar "Keine Speyerer im Gestaltungsbeirat der Stadt". Und Hinderberger weiter: "Zum Beispiel am ersten Tag 1.000 Euro plus Fahrtkosten, falls der zweite Tag kommt noch einmal 1000 Euro plus Übernachtung, sofern er stattfindet, wird es die Stadt kosten. Die jährlichen eingeplanten Kosten für das Expertengremium liegen laut SWR4 nach Angaben der Stadt bei 50.000 Euro. Es kann auch das Doppelte werden.

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Arndt meint, "Gegen Rechtsradikalismus ist Aktivität gefragt" - in Kandel waren die Demokraten in der Mehrheit
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 07. April 2018 um 08:47 Uhr

Wolfgang Arndt aus Speyer war bei der Demonstration in Kandel dabei und meint "Wri haben die Nazis geschrumpft": "Bei der Demonstration gegen Rechts 'WIR SIND KANDEL' waren nach Schätzung vieler Teilnehmer über 2.000 Menschen dabei. Die AfD-Demonstration haben wir nicht gesehen, die gemeldete Zahl ist 1.000 , vor Ort kursierten geringere Zahlen.

 
 
Lesermeinung: "Die Lügenwelt der AfD" - Wolfgang Arndt zu Vorgängen im Bundestag um Deniz Yücel
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 26. Februar 2018 um 11:10 Uhr

Deniz Yücel passe nicht in das rechts-nationale Weltbild der AfD, meint Wolfgang Arndt aus Speyer zum vom Bundestag mit großer Mehrheit abgelehnten Antrag der rechtspopulisten um den ein Jahr in der Türkei inhaftierten "Welt"-Journalist: "Die AfD Fraktion im Bundestag hat beantragt dass die Bundesregierung einige Texte des gerade aus türkischer Haft entlassenen Journalisten Deniz Yücel missbilligen solle.

 
 
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